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Tees und ätherische Öle für den Herbst

Zuerst nochmal die Idee für die Übergangszeit Herbst: Wärmen, Stärken, Aufbauen.

Ein paar Gemüse sind hier auf der Website schon beschrieben worden. Zusätzlich kann man den Effekt mit wärmenden Gewürzen im Essen verstärken: Zimt, Ingwer, wer mag mit Pfeffer, und auch Fenchel oder Majoran.

Fenchel und Majoran haben für Frauen eine besondere Bedeutung, weil sie neben der Unterstützung der Verdauung auch die Durchblutung im Unterleib anregen. Deswegen sind sie nützlich bei Menstruationsbeschwerden, wenn Wärme nützlich ist. Man kann sie sowohl als Kräuter im Essen, als Tee, oder als ätherisches Öl zu sich nehmen.

Ingwer hat neben seiner wärmenden Wirkung den Vorteil, dass er sowohl Viren als auch Bakterien vernichtet. Bitte nicht zu stark dosieren, nur leichte Aufbrühungen als Tee machen oder ins Essen geben (z. B. in die Kürbissuppe!).

Zimt wirkt wärmend, stimmungsaufhellend und gilt auch als Aphrodisiakum! Für Kinder geringer dosieren.

Alle vier Gewürze sollten Schwangere nur nach Rücksprache mit der Gynäkologin oder Hebamme zu sich nehmen.

Und hier einige fertige ätherische Ölemischungen, die prima zur Jahreszeit passen:

„Grounding“

Genau darum geht es im Herbst. Wurzel finden, zur Mitte kommen, erden!
Enthält Angelikawurzel, Atlas-Zeder, Fichte, Kiefer, Coloradotanne, Wacholder, Ylang-Ylang.

„ImmuPower“

Wie der Name schon sagt, geht es um die Stärkung der Immunabwehr – durch Öle! Die Komposition wirkt entzündungshemmend.
Enthält Bergbohnenkraut, Cistus, Gewürznelke, Kreuzkümmel, Oregano, Rainfarn, Ravensara, Weihrauch, Ysop.

Und als letztes noch „Di-Gize“. Es unterstützt unser Verdauungssystem und hilft auch bei dem, „was schwer im Magen liegt.“ Durch die Umstellung des Stoffwechsels im Herbst kann es leicht zu Verdauungsbeschwerden kommen. Enthält Anis, Estragon, Fenchel, Ingwer, Patchouli, Pfefferminze, Wacholder, Zitronengras

Anwendung der Öle: ich verwende in diesem Fall die Öle von Young Living, weil es nur hier diese Kompositionen gibt.

Sie können die Öle vernebeln und den Raum damit „beduften“ – so hat die ganze Familie etwas davon! Oder Sie geben ein paar Tropfen in die Handflächen und riechen immer wieder daran, oder Sie tragen die Öle äußerlich auf, beispielsweise auf die Innenseite der Unterarme, oder Grounding um den Bauchnabel herum.

Wenn Sie Fragen haben, mehr zu den Pflanzen oder den Ölen wissen möchten, dann können Sie sich gern bei mir melden: h.ritsert@web.de.

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