Behandlungsablauf

Sobald Sie Kontakt mit mir aufgenommen haben, gibt es die Gelegenheit zu einem unverbindlichen Vorgespräch. Telefonisch oder in der Praxis, auf jeden Fall nicht mit Kosten verbunden.

Als nächstes vereinbaren wir einen ausführlichen Termin zur Erstanamnese, die etwa eineinhalb Stunden dauert. Auf diesem Weg kann ich eine gründliche Bestandaufnahme Ihrer Beschwerden vornehmen und erfahre zugleich Ihre Geschichte. Dazu bekommen Sie von mir vorher einen Fragebogen, per Email oder Post. Selbstverständlich alles vertraulich und unter Einhaltung der aktuellen Datenschutzverordnung.

Diesen Start in die Behandlung, also die Auswertung des Fragebogens, Gespräch sowie die erste Verordnung berechne ich bei Erwachsenen mit 180 Euro. Bei Kindern von 6 bis 17 Jahren berechne ich 150 Euro, bei kleineren Kindern 130 Euro.

Alle darauf folgenden Behandlungen orientieren sich an einem Stundensatz von 80 Euro. Dieser Satz gilt auch für die telefonische Beratung bei akuten Fällen.

In der Regel werden die Behandlungen bar gezahlt, mit Quittung. Eine Rechnung, beispielsweise für Ihre Versicherung, stelle ich Ihnen gerne aus.

An diese Stelle möchte ich eine Anmerkung in eigener Sache machen. Damit Ihre Behandlung erfolgreich ist, sollte ich Sie im ersten halben Jahr einmal im Monat sehen. Eigentlich würde ich sogar sagen, dass dieser Takt zu Beginn ein Muss ist. Nur so wird die Behandlung der Komplexität Ihrer Erkrankung und Ihres Organismus gerecht.

Der einfachste Weg, Kontakt aufzunehmen, ist das Kontaktformular oder Sie schreiben direkt eine Email. Telefonisch bin ich von 9 bis 10 Uhr vormittags erreichbar, am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag. Und wenn Sie mir eine Nachricht auf die Mailbox sprechen, rufe ich umgehend zurück.

Kosten

Erstanamnese für Erwachsene     180 €

Erstanamnese für Kinder zwischen 6 und 17 Jahren   150 €

Erstanamnese für Kinder bis 6 Jahre  130 €

Stundensatz   80 €

 

Wie behandle ich?

Am Anfang steht das Erstgespräch (siehe Ablauf). Dabei werden Beschwerden und Beobachtungen gründlich dokumentiert, wodurch häufig bereits die ersten Impulse entstehen. Gespräch und Verordnungen gehen Hand in Hand, das Ziel ist Veränderung.

Ich verordne miasmatisch gewählte homöopathische Mittel, d.h. ich versuche mit meiner Behandlung an die Ursache der Krankheit zu gelangen. Dafür sind auch die Fragen über Krankheiten in der Kindheit und Krankheiten in der Familie nötig.

Daneben verordne ich pflanzliche Mittel, die den Körper während der Behandlung unterstützen. Z.B. ist es immer wieder mal nötig, die immerzu Giftstoffe abbauende Leber mit Mariendistel oder Artischocke zu behandeln, damit sie besser arbeiten kann.

Wenn ich das Gefühl habe, der Stoffwechsel eines Patienten ist langsam, oder er benötigt einen Ausgleich, dann behandle ich gerne die entsprechenden Reflexzonen an den Füßen. Die Füße sind auch wertvoll für die Diagnose.

Die Aromatherapie kommt als konzentrierte Phytotherapie überall da ins Spiel, wo z.B. Unterstützung für Hormonsystem und Stoffwechsel notwendig ist. Auch zur Beruhigung der Nerven helfen Lavendel, Bergamotte und Co., und fördern so den Heilungsprozess. Die Nase des Patienten entscheidet über die Auswahl der Öle.

Besonders gern setze ich Öle bei der Fußreflexzonenmassage ein, z.B. eine Mischung aus wenigen Tropfen Wacholder zur Entgiftung über die Niere, und Orange zur Entspannung, Belebung und Entstauung über die Lymphe. Die ätherischen Öle werden in ein Basisöl gegeben und auf die Reflexpunkte aufgetragen.